

| Pfingstlager 2004 in Oberkirch |
Pfingstlager in Oberkirch
1. TagWir trafen uns beim Hauptbahnhof und sind dann mit dem Stamm Tuareg in Richtung Oberkirch gefahren. Als wir ankamen, mussten wir noch ungefähr 5 km laufen, bis wir bei der großen Wiese waren, dort mussten wir dann zusammen die Zelte aufbauen. Zuletzt bauten wir die Jurte auf. In einer kurzen Pause machten wir unsere weißen Hemden noch ein bisschen mehr piratenmäßig, denn wir wussten schon, dass das Lager irgendetwas mit Piraten zu tun haben musste. Und wir wollten ja passend aussehen, deswegen bekamen wir auch ein blaues Kopftuch. {mosimage} Schließlich waren alle Zelte aufgebaut und wir nisteten uns in unser Alex ein. Es gab relativ schnell Abendessen (Käsespätzle), davor spielten wir noch ein bisschen mit den Wölflingen aus Stuttgart vom Stamm Silberwolf. Als es dann dunkel war, trafen wir uns in unserem Unterlager. Als es dann leiser wurde, sind wir zusammen auf den hinteren Teil der Wiese gelaufen. Mit der Zeit kamen alle Pfadfinder und wir eröffneten das Lager. Jeder durfte seine Wünsche auf einen Zettel schreiben und unser Stammesführer Ei verbrannte sie zusammen mit den anderen im großen Feuer. Wir waren dann auch ziemlich müde und sind ins Bett gegangen. 2. TagWir wachten früh auf, denn ich (Annabell) stellte fest, dass Maxi nicht mehr in seinem Schlafsack lag und auch sonst nirgends zu finden war. Eva und Stella gingen ihn überall suchen. Währenddessen bereiteten wir das Frühstück vor. Gerade als Eva und Stella zurück kamen und sich schon ziemliche Sorgen machten, kam Ei mit Maxi zurück. Wo Maxi gewesen war? Der konnte nicht mehr schlafen und ging deswegen mit den großen Pfadis zum Morgengeländespiel! Nach dem Frühstück trafen wir uns mit den anderen Wös vor der Jurte. Als wir dann endlich reinduften, waren wir geschockt! Unser Schatz war weg und die beiden Bewacher lagen geflockt am Boden. Nachdem wir die armen Würste befreit hatten, beschlossen wir, erst mal Piraten-Workshops zu machen, um piratiger zu werden. Es gab Tatoos, Ledertaschen, Schmuck und kleine Boote zum selber Basteln. Hungrig kehrten wir zu unserem Unterlager zurück und aßen zu Mittag. {mosimage} Am Abend fand ein großer Piraten-Abend statt und wir bereiteten den ganzen Nachmittag unseren Auftritt vor, der auch wirklich grandios ankam! Wärend des bunten Abends schneite auf einmal eine komische Gestalt herein, die behauptete, unseren Schatz gesehen zu haben und zu wissen, wo er sei. Leider wisse er das nicht mehr ganz genau, denn er hatte es vergessen, aber zum Glück hatte er sich ein Schatzkarte gemacht. Die hatte er leider verloren. „Immerhin etwas“, dachten wir und beschlossen, morgen die Schatzkarte suchen zu gehen. Nach unseren Auftritt war auch schon der zweite Tag vorbei und wir krochen müde in die Betten. {mospagebreak}3. TagNach einem gemütlichen Frühstück begannen wir unsere Schatzkarte zu suchen. Dafür machten wir einen großen Waldlauf, wo wir unter anderen Boote bauen mussten, mit einer Fackel durch Luftballons laufen mussten und an einer Station mit einem Bobby-Car Muscheln von Inseln transportieren. An jeder Station bekamen wir einen Teil der Schatzkarte und am Ende war unsere fast komplett! Nach einem ausgiebigen Mittagessen und einer Runde Baden im Bach trafen wir uns wieder in der großen Jurtenburg. Ein paar hatten eine ganze Karte und wir konnten ablesen, wo der Schatz vergraben lag. Wir stürzten zu besagter Stelle und holten uns den Schatz! Glücklich liefen wir in unsere Unterlager. {mosimage} Am Abend trafen sich dann alle Pfadfinder in der Jurtenburg zu einer großen Liederrunde. Allerdings waren wir so müde, dass wir schnell schlafen gingen. 4. TagNach unsern wohlverdienten Schlaf packten wir unser Zeug und halfen allen beim aufräumen, auch in der großen Jurtenburg. Nach ein großen Abschlussrunde machten wir noch eine etwas kleinere und verabschiedeten uns herzlich. Nachdem wir aufgesattelt hatten, liefen wir zurück zum Bahnhof, wo wir auch prompt den Zug erwischten und glücklich nach hause fuhren. Am HBF wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt. Sera, Annabell, Joschi |